
Besondere E-cards von wunderschönen Kunstbildern.
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Beispiel für:
Ecard mit
Bild
Ecard mit
Animation
zu den Animationen:
von Apophysis
von Mandelbulber

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Artemios „wechselt die Richtung“
Osterrade, 24. März 2011 – Beim neuen Wettbewerb von „Computergrafiken – digitale Kunst“ sollen die Künstler ihre ganz eigenen Werke präsentieren. Weder das Bild wird vorgegeben, das verändert werden soll, wie im Wettbewerb „Warp-me“, noch das Programm wird bestimmt, wie im Apophysis-Wettbewerb.
„Wir wollen den Künstlern diesmal mehr Freiheit geben und so die ganz eigene Kreativität aus ihnen rauskitzeln“, sagt Manfred Hennig, Organisator des Wettbewerbs. „Und dafür geben wir den Kreativen zwei Monate Zeit, in denen wir ganz viele tolle Bilder sehen wollen.“ Und natürlich lautet das Thema für die Bilder „Gegensätze“.
Zwei Monate künstlerische Freiheit
Vom 26. März bis zum 26. Mai können digitale Pinselakrobaten ihre Kunstwerke hochladen. Damit die Chancen für jeden gleich sind, kann jeder Teilnehmer nur ein Bild pro Woche einstellen. „So kann jeder Künstler maximal mit neun Bildern am Wettbewerb teilnehmen. Sonst hätten wir vielleicht manche Teilnehmer, die nur drei Bilder hochladen und andere, die uns 20 oder 30 zur Verfügung stellen“, erklärt Hennig weiter.
Hochkarätige Jury
Auch die Jury kann sich sehen lassen. Die erfahrenen digitalen Künstler Brigitta Krause, Uwe Haybach, Jutta Maria Pusl, Georg Huebner, Bernd Schulz, Martina Strigl und Siegfried Schreck bewerten gemeinsam die Kunstwerke. Die Jury kann auf viele Jahre künstlerische Erfahrung zurück blicken, wovon man sich auch in der Rubrik „Digital Artists“ auf der Webseite überzeugen kann.
Natürlich können aber auch Besucher die Bilder bewerten. Sollte es nämlich von Seiten der Jury ein Unentschieden geben, entscheidet das Votum der User für die Bilder, um den Sieger zu ermitteln.
Die Bewertungen werden bis zum 31. Mai gezählt.
Attraktive Preise winken den drei Gewinnern
Natürlich darf auch in diesem Wettbewerb ein schöner Preis nicht fehlen. „Auch wenn es uns in erster Linie um die Leidenschaft geht, mit der die Künstler ans Werk gehen, wollen wir sie doch zusätzlich motivieren“, erklärt Manfred Hennig.
Der Sieger gewinnt einen Amazon-Gutschein im Wert von 100 Euro, der Zweit- und Drittplatzierte je einen Gutschein über 20 Euro.
Alle weiteren Informationen gibt es auf der Webseite von „Computergrafiken – digitale Kunst“ in der Rubrik „Wettbewerb“.
Wir freuen uns auf Ihre und eure gegensätzliche Kunst.
C-dK hat hat eine neue Anwendung: Ein Bild vom eigenen PC hochladen, mit dem Warp-Tool verfremden und aus der Galerie wieder auf den eigenen PC speichern. Oder das Bild als Ecard an Freunde und Bekannte versenden. Bilder können dabei jederzeit aus der Galerie gelöscht werden.
Schon seit einiger Zeit geplant, aber erst jetzt wurde es umgesetzt: Animationen mit Apophysis. Es handelt sich um meine ersten Versuche, hier zu sehen. Wer es auch ausprobieren möchte, findet zwei Lernvideos dazu. Im ersten Teil ersteht eine Bilderfolge, im zweiten Teil wird daraus in zwei Schritten eine Video-Datei im Flash Format FLV. In den Gastgalerien können die Animationen gezeigt werden. Wer so etwas plant, möge mich bitte informieren. Die Animationen können nun auch für Ecards genutzt
werden. |
Siegerbild Wettbewerb Warp-me
Wir gratulieren Fraktalise.
Das Siegerbild kann in der „Hall of Fame“ von C-dK bewundert werden.
Der Warp-me Wettbewerb wird künftig regelmäßig stattfinden. Um
mehr Teilnehmer zu gewinnen, sind die entsprechenden Seiten
überarbeitet worden.
Ich hoffe, dass sich dann auch absolute Anfänger trauen, an diesem
Wettbewerb teilzunehmen und uns mit ihren Bildern verzaubern.
Wettbewerp Warp-me
Gleich vorweg: hier gibt es keine Anfänger und Experten.
Alle haben die gleichen Chancen, denn die Bilder werden online erstellt und es gibt nur ganz wenige Tools, die sehr einfach zu benutzen sind.
Warum sollte man mitmachen?
Weil es ganz einfach Spaß macht, Farben zu rühren und neue Formen hervorzuzaubern.
Wie der Wettbewerb abläuft, ist auf der Seite Warp-me ausführlich beschrieben. Hier nur kurz die wichtigsten Informationen:
Der Wettbewerb geht über 4 Wochen, 3 Wochen zum Bilder anmelden und erst in der 4. Woche werden die Bilder bewertet, wobei der „Künstler“ völlig anonym ist.
Jeder Teilnehmer kann pro Woche nur 1 Bild anmelden, also maximal 3 Bilder.
Jede Woche werden die Bilder, die als Ausgangsmaterial benutzt werden, ausgetauscht
Wenn ein Bild etwas geworden ist, kann man das Bild auf den Server von C-dK speichern. Das Bild erhält dabei automatisch einen Dateinamen.
Diesen Dateinamen kopiert man in eine E-Mail an
wettbewerb@computergrafiken-digitale-kunst.de.
Es gilt: wer ein Bild anmeldet, hat es erstellt. Also bitte gleich nach dem Speichern anmelden.
Viel Erfolg und vor allem viel Freude bei diesem besonderen Bilderwettbewerb.
Der Empfänger wird freudig überrascht sein. Denn ein besonderer Clou ist der Wassereffekt, wenn der Mauszeiger über das Bild geführt wird.
Hunderte Kunstbilder stehen zur Auswahl, einfach auf den Ecard-Button neben dem Bild klicken.
Die Grußkarten können individuell gestaltet werde: Vorder- /Hintergrundfarbe wählbar, zwei Anordnungen zur Wahl, mit oder ohne Musik, sofortige oder Versendung nach Termin.
Hier ist ein Beispiel: Demo-Ecard ansehen
Platz 1: Network von Fraktalise mit 4,32 Punkten
Platz 2: Herbstlich von nirwana mit 4,28 Punkten
Platz 3: Pink-Flower von Fraktalise mit 4,27 Punkten
Alle drei Bilder waren unter den 10 meistbewerteten und hatten von diesen die höchste durchschnittliche Punktzahl.
C-dK gratuliert den Gewinnern und bedankt sich bei allen Teilnehmern, die mit ihren Bildern, Kommentaren und Bewertungen diesen Wettbewerb ermöglicht haben.
Die Wettbewerbsbilder sind noch bis Ende Februar zu sehen. Die Siegerbilder haben einen Ehrenplatz gefunden in der „Hall of Fame“.
Artemios zeigt ausgefallene und kreative Apophysis-Bilder
Osterrade, 12. Januar 2011 – Im ersten Wettbewerb von „Computergrafiken – digitale Kunst“ präsentieren mittlerweile sieben digitale Künstler über 70 abstrakte Kunstwerke. Erstellt wurden die kreativen Bilder mit dem Programm Apophysis. Nicht nur Profis, sondern auch Laien sollen sich beim Wettbewerb behaupten. Den Umgang mit dem Programm erklären Tutorials auf der Website.
„Der Start war aber sehr schleppend“, erklärt Manfred Hennig, Betreiber der Website. „Aber nach etwa drei Wochen ging es dann richtig los. Jetzt haben wir schon viele Bilder und Teilnehmer und hoffen natürlich, bis zum Ende des Wettbewerbs noch weitere Interessierte zu gewinnen, die ihre tollen Bilder in die Galerie stellen.“
Noch zwei Wochen für attraktive Preise
Natürlich kann man bei dem Wettbewerb auch etwas gewinnen. Der erste Preis ist ein Gutschein über 100 Euro, einzulösen in einem Bildershop der Digital Artists oder in bar. Für den zweiten und dritten Gewinner gibt es je einen Gutschein im Wert von 20 Euro. Damit alles fair abläuft, bewerten sich die User gegenseitig. Und damit immer alle auf dem Laufenden bleiben, werden die besten drei Bilder wöchentlich auf der Website und auf der Facebook-Fanpage veröffentlicht.
„Für neue Teilnehmer ist aber noch alles drin“, sagt Hennig weiter, „denn nach dem Wettbewerb gibt es noch zwei Wochen für die Bewertung der Kunstwerke. Also, ihr digitalen Künstler. Macht mit!“
Inspiration von Profis
Wer sich noch Ideen holen will, kann einfach bei den Digital Artists in die Galerien schauen. Namhafte Künstler stellen auf „Computergrafiken – Digitale Kunst“ ihre Werke vor und da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Seit kurzem ist auch Franziskus Pfleghart im Team der digitalen Künstler dabei und das wird sicher nicht der letzte Neuzugang sein.
Außerdem stehen die Bilder von Artemios nun mit CC-Lizenz zum Download bereit. Neu sind auch Gastgalerien, die Interessierten kostenlos zur Verfügung gestellt werden. So können die Teilnehmer auch nach dem Wettbewerb ihre Kunstwerke präsentieren.
Der Apophysis-Wettbewerb läuft noch bis zum 28. Januar 2011. Teilnahmebedingung ist Kreativität.
Firmenportrait:
Computergrafiken – digitale Kunst ist viel mehr als eine Website mit einer Online-Galerie. Es ist ein interaktiver Treffpunkt für Interessierte mit hilfreichen Tipps für Anfänger in der digitalen Kunst. Neben Bildergalerien bekannter, namhafter Künstler sollen die User auch selber aktiv werden. Artemios präsentiert digitale Kunst im Web 2.0 mit abstrakten Bildern zum Anschauen und Nachmachen.
Artemios zählt auf kreative User.
Osterrade, 08. Dezember 2010 – Um nicht nur eigene Bilder und die namhafter digitaler Künstler zu präsentieren, startet „Computergrafiken – digitale Kunst“ nun seinen ersten Wettbewerb. Diesmal sollen die User zeigen, was sie können.
Mit dem Programm Apophysis sollen sich Kunstbegeisterte in dem sechswöchigen Wettbewerb künstlerisch einmal so richtig austoben.
Tutorials zur Software gibt es auf der Website. Laut Betreiber Manfred Hennig sollen so jedem Teilnehmer dieselben Chancen gegeben werden.
„Während der Dauer des Wettbewerbs wird es zu Apophysis auch noch einige weitere Tutorials geben“, verspricht Manfred Hennig, der Betreiber der Website. „So sollen den vielen Kreativen noch mehr Möglichkeiten für die künstlerische Entfaltung gegeben werden.“
User bewerten User
Für die Teilnahme am Wettbewerb muss sich der User nur kurz über die Website anmelden und schon kann es losgehen. Auf diese Weise läuft auch die Bewertung der Bilder ab. Das Siegerbild wird nämlich von den Besuchern bestimmt. Kunstinteressierte und die kreativen Köpfe vergeben Punkte für die Werke, die während des Wettbewerbs auf die Seite hochgeladen werden.
Wer sich aber zunächst nicht sicher ist, ob er oder sie mitmachen möchte, kann sich die Bilder zunächst auch auf der Facebook-Fanpage „Artemios: Computergrafiken – digitale Kunst“, wo es ständig neue Infos und Updates zum Wettbewerb geben wird, oder auf Flickr ansehen.
„Für noch mehr Spannung werden wöchentlich die besten drei Bilder bekannt gegeben. Wir wollen möglichst viel Energie und Ehrgeiz in den Wettbewerb bringen und ich bin sicher, dass es gerade dann einige besonders tolle Bilder geben wird“, so Hennig.
Immer informiert
Wer noch einen Anreiz braucht, kann sich ganz einfach die ersten Ideen und kreativen Input auf der Website holen. Zahlreiche Bilder verschiedener digitaler Künstler sind dort bereits zu sehen und es kommen immer wieder neue hinzu.
Dem gesamten Geschehen kann man via Twitter, per RSS-Feeds und über die zentrale Fanpage auf Facebook folgen, wie sich der persönliche Favorit oder das eigene Bild im Kunstwettbewerb schlägt. Denn schließlich winken für die Plätze eins bis drei tolle Preise.
Der Wettbewerb beginnt am 09. Dezember 2010 und endet am 28. Januar 2011. Teilnahmebedingung ist Kreativität.
Firmenportrait:
Computergrafiken – digitale Kunst ist viel mehr als eine Website mit einer Online-Galerie. Es ist ein interaktiver Treffpunkt für Interessierte mit hilfreichen Tipps für Anfänger in der digitalen Kunst. Neben Bildergalerien bekannter, namhafter Künstler sollen die User auch selber aktiv werden. Artemios präsentiert digitale Kunst im Web 2.0 mit abstrakten Bildern zum Anschauen und Nachmachen.
Pressemitteilung vom 30.11.2010
Artemios bringt Künstler und Newbies zusammen
Osterrade, 30. November 2010 – Vielfalt und Abwechslung sind besonders wichtig. Und deshalb bringt „Computergrafiken – digitale Kunst“ regelmäßig neue Digital Artists aufs Parkett, die die User auf eine Reise durch eine bunte digitale Bilderwelt einladen. Faszinierende Bilder unterschiedlicher Stilrichtungen halten für jeden Kunstinteressierten etwas bereit.
Bisher wurden schon Künstler wie Wachtmeister, Jörg Becker, Katterbauer und Martina Strigl ins Boot geholt. Aber das soll noch lange nicht alles sein. Immer wieder sollen neue Künstler mit frischen Bildern die digitale Kunstgalerie erweitern.
Jeder soll kreativ sein!
Aber nicht nur erfahrene Künstler sollen auf der Webseite von „Computergrafiken – digitale Kunst“ ihre Kunstwerke präsentieren. „Wir wollen neue Kreative, die rumprobieren. Wir wollen Neugierige ermutigen und Ideen junger Köpfe zeigen“, sagt Manfred Hennig, Betreiber der Webseite. „Es gibt ja in der digitalen Kunst nicht gut oder schlecht. Es gibt nur immer wieder Neues. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.“
Die Rubrik „Creactive“ hält für neue Künstler mit frischen Ideen alles für die ersten Schritte bereit. Das Highlight, da es die meisten Möglichkeiten bietet, ist die Anwendung „warp-me“. Die Bilder können auf viele Weisen gewarpt und danach in einer warp-me-Galerie gespeichert werden. So werden sie auch anderen Künstlern zugänglich gemacht.
Wem das noch nicht reicht, der kann selber Bilder mit dem Programm Apophysis erstellen. In der Rubrik „Newbies“ wird das Programm anhand verschiedener Tutorials erklärt und es wird nach kurzer Registrierung zum Download angeboten. Natürlich können auch hier die Bilder im Anschluss hochgeladen und präsentiert werden.
Digitale Kunst digital verbreitet
Damit nicht nur die Besucher der Webseite Freude an der kreativen Vielfalt haben, sollen die Bilder dort nicht einstauben und in Vergessenheit geraten. Vielmehr werden sie auch auf der Facebook-Fanpage „Artemios: Computergrafiken - digitale Kunst“ gezeigt, damit noch mehr Besucher Freude daran haben und sich jeder von jedem inspirieren lassen kann.
Manfred Hennig freut sich jetzt schon, wenn bald „neben den Digital Artists auch mehr und mehr Newbies präsentiert werden können“.
Unter diesem Motto geht unsere neue Facebook-Anwendung CREACTIVE online. CREACTIVE ist ein Kunstwort aus Creative und Active und soll genau diesen beiden Ansprüchen gerecht werden.
Selbst etwas machen und dabei seine kreativen Seiten entdecken, ist der Ansatz von CREACTIVE.
Und dabei macht es richtig Laune, die Vorlagen zu verändern und selber kleine Kunstwerke zu schaffen.
Es ist nun auch möglich, die Bilder in eine Galerie zu speichern. Ein Download der eigenen und fremden Werke aus der CREACTIVE-Galerie ist möglich und für ein Feedback stehen die Bewertungs- und Kommentarfunktion zur Verfügung.
Viel Spass mit unserer kleinen Applikation.
Der Oktober stand im Zeichen der Mitmach-Rubrik Creactive.
Die Visual Effects wurden überarbeitet und eine Seite über Fraktale neu aufgenommen. Das Highlight ist aber zweifellos warp-me, jetzt in neuem Look und mit viel mehr Möglichkeiten. Die gewarpten Bilder können nun auf dem Sever in eine warp-me-Galerie gespeichert werden. Dort können die kleinen Kunstwerke bewertet und kommentiert werden. Vor allem aber können sie heruntergeladen werden.
Testet die neuen Funktionen, vielleicht werdet Ihr auch süchtig danach, auf jeden Fall ist es aber ein kurzweiliger Spaß und in gewisser Weise natürlich auch eine Beschäftigung mit digitaler Kunst, denn es geht um nicht anderes, als um Farben und Formen.
warp me bei Facebook
Warp me ist die eigene Facebook-Anwendung von Computergrafiken – digitale Kunst
Abstrakt muss nicht schwer sein.
Mit Warp me wird nun jedem Facebook-User die Möglichkeit gegeben, spielerisch Bilder zu verändern. Neben der Kreativität, die ihr dabei sicher an euch entdeckt, ist es aber auch ein ganz toller Zeitvertreib.
Zuallererst macht es nämlich einfach nur Spaß die Bilder zu verfremden – zu warpen. Mit einigen wenigen Mausbewegungen sieht das ursprüngliche Motiv schon ganz anders aus und es entsteht ein ganz neues Bild. Es war übrigens die erste Funktion, die ich bei Gimp kennen lernte und ich weiß noch, wie sehr mir das gefallen hat.
Ihr spielt mit Farben und Formen und somit mit den Grundelementen der Bilderkunst.
Es ist also eure Phantasie gefragt.
Probiert aus, wie viel Freude ihr daran habt, immer wieder neue Formen und Farbzusammenstellungen zu schaffen. Mit den ergänzenden Funktionen, insbesondere mit dem Aufhellen und Verdunkeln von Bildbereichen sind schon gute Voraussetzungen gegeben, um ein eigenes kleines Kunstwerk zu erschaffen.
Aber neben Warp me haben wir noch viele andere interessante Dinge für euch auf Computergrafiken – digitale Kunst. Seid also neugierig und erzählt gerne euren Freunden davon, wie es euch gefallen hat. Wir heißen euch und andere gerne willkommen bei unserem Treffpunkt der digitalen Kunst.
Euer Artemios
Mit den neuen Lernvideos zum Programm Apophysis von „Computergrafiken – digitale Kunst“ wird das möglich. Die aufeinander abgestimmten Tutorials führen die User Schritt für Schritt zum Erfolg. Es ist erstaunlich, welche beeindruckenden Bilder schon nach wenigen Lektionen entstehen.
Zu jedem Lernvideo gibt es ein Text-Tutorial. Die Videos verschaffen außerdem einen schnellen Überblick. Und es gibt kein lästiges Umschalten zwischen den Fenstern, denn wir haben die Text-Tutorials so erstellt, dass sie bequem neben dem Programmfenster von Apophysis platziert werden können und so ein einfaches Nachvollziehen der Lektionen ermöglichen.
Die benötigte, kostenlose Software steht für jeden digitalen Künstler zum Download bereit.
In der eigens dafür geschaffenen neuen Rubrik „Newbies“ bietet „Computergrafiken – digitale Kunst“ euch – ob Anfänger oder Profi – die Möglichkeit, eure selbst erstellten Apophysis-Bilder einem breiten Publikum zu präsentieren.
Meldet euch einfach an und schon werden euch die Login-Daten für die Apophysis-Galerie per E-Mail zugesendet, damit ihr eure Bilder bequem hochladen könnt.
Schafft euer eigenes kleines oder großes Kunstwerk und entdeckt euer künstlerisches Potential.
Probiert es einfach nach Lust und Laune aus. Mit Apophysis habt ihr ein faszinierendes Programm und unsere Tutorials helfen euch, dabei schöne Ergebnisse zu erzielen. Der Erfolg ist schneller da, als ihr vielleicht jetzt noch glaubt. Und dann macht uns die Freude und zeigt uns eure eigenen Bilder in unserer Apophysis-Galerie.
Ein schöneres Feedback könnt ihr uns nicht geben.
Mit farbenfrohen Grüßen
Euer Artemios
Wie ihr vielleicht gesehen habt, existiert seit kurzem die neue Rubrik „Digital Artists“. Wir sind besonders stolz darauf, dass wir in kurzer Zeit eine Reihe namhafter Künstler für das Projekt gewinnen konnten, die euch nach und nach mit ihren Kunstwerken vorgestellt werden. Es ist eine gute Mischung unterschiedlichster Stile und auf jeden Fall ein Genuss, die Bilder zu betrachten.
So entwickelt sich die Website immer mehr zu einem Treffpunkt für Fans digitaler Kunst, aber auch für Laien und Neugierige. Das Nebeneinander von Seiten für Einsteiger mit Hilfen und Tipps zu kostenlosen Programmen, einem interaktiven Angebot um online erste Erfahrungen mit digitaler Kunst zu machen wird nun ergänzt um anschauliche Beispiele von sozusagen „Profis“ auf dem Gebiet der digitalen Kunst. Wir bieten euch also ein breites und interaktives Angebot verschiedener Möglichkeiten und freuen uns auf euren Besuch.
Die Mischung macht’s und ist das Markenzeichen von Computergrafiken – digitale Kunst.
Osterrade, 08. September 2010 – Digitale Kunst ist längst nicht
mehr nur Kreativen und Computer-Nerds vorbehalten. Mittlerweile
kann jeder lernen, mit einfachen Programmen schöne
Phantasiebilder zu erstellen oder digitale Fotos zu bearbeiten oder
zu verändern. Dabei braucht es heutzutage nicht einmal teure
Programme wie Photoshop oder CorelDraw.
Zahlreiche Freeware-Programme werden im Netz zum Download
angeboten, womit sich auch jeder Laie kreativ austoben kann.
Die Webseite „Computergrafiken – digitale Kunst“ möchte den Umgang mit
solchen Tools einem breiten Publikum erklären und hat deshalb als
zentrale Anlaufstelle eine Facebook-Fanpage geschaffen. Hier können sich die
User interaktiv miteinander austauschen, voneinander lernen und
ihre Kunstwerke zeigen.
Aber auch zum Stöbern soll die Fanpage einladen, denn
zahlreiche Bilder von „Computergrafiken – digitale Kunst“
sind auch dort zu sehen.
Aber wenn schon digital, dann auch richtig. Deshalb ist Facebook
die zentrale Anlaufstelle für weitere Profile im Web. Von dort aus
kann der User zur Bildergallerie auf Flickr und
Pixelio, auf die RSS-Feeds zugreifen und natürlich auf die
Webseite.
Manfred Hennig, Betreiber der Webseite, sagt: „Wegen der
verschiedenen Profile im Web ist die Social Media-Plattform
Facebook einfach ideal für uns. Von hier findet der User leicht den
Weg zu den anderen Seiten und natürlich auch zur Webseite.“ Und
dort wird erklärt, wie mit dem richtigen Programm und
einfachen Handgriffen ein Bild geschaffen werden kann. „Ich selber
entdecke auch immer wieder neue Möglichkeiten, wenn ich meine
Bilder kreiere. Kunst ist flexibel und jedes Mal entdecke ich etwas
Neues.“
Tipps und Tricks sowie zahlreiche Hinweise und Beispiele
erklären kinderleicht, was alles im digitalen Zeitalter möglich
ist.
Außerdem wird ständig weiter entwickelt und gefeilt. Neben neuen
Rubriken, in denen die User aufgerufen werden, mitzumachen und zu
zeigen, was sie können und immer aktuellen News wird es in Zukunft
auch einen eigenen YouTube-Kanal geben, um auch digitale Videos zu
zeigen.
Computergrafiken – digitale Kunst ist eine Online-Galerie
mit Store. Im Mittelpunkt steht die Veröffentlichung digitaler
Grafiken, Fraktale und 3D-Bilder von Artemios. Im Shop können
Fotos, Poster, Leinwanddrucke erworben werden. Lizenzfreie
Bilder
stehen zum Download bereit.
Autor / Kontakt:
Computergrafiken - Digitale Kunst
Herr Manfred Hennig
Osterrade
URL: http://www.computergrafiken-digitale-kunst.de
„Computergrafiken - digitale Kunst“ zeigt sein Gesicht auf Facebook.
Wenn schon digital, dann richtig. Also wurde es höchste Zeit, dass wir uns im Web 2.0 präsentieren. Eine neue und zentrale Anlaufstelle haben wir auf Facebook geschaffen, denn dort treffen sich Menschen aller Altersklassen, die Gleichgesinnte, aber auch Anregungen für Neues suchen und die vor allem mitmachen wollen.
Deshalb passt diese Social Media-Plattform ideal zu unserer Website. Und natürlich wird auch von dort aus vernetzt. Ihr findet leicht den Weg zu Flickr, Pixelio, Twitter und zu unseren RSS-Feeds. Denn zahlreiche Hinweise, Beispiele, Tipps und Tricks sind mindestens genauso wichtig wie unsere Bilder.
Da das Web 2.0 auch das Mitmach-Web genannt wird, sollt ihr genau das tun. Nicht nur in Diskussionen über unsere Bilder und digitale, abstrakte Kunst, sondern auch mit euren eigenen, kreativen Ideen. Feedback und Kritik an der Homepage und dem neuen Facelifting sind ebenso willkommen.
Mit diesem interaktiven Gedanken möchten wir künftig gemeinsam mit euch Computergrafiken – digitale Kunst immer weiter entwickeln. Es gibt schon viele Ideen, Planungen und auch schon erste Schritte auf diesem Weg, wobei die Fanpage eine entscheidende Rolle spielen wird.
Helft uns dabei!
Wir freuen uns auf jegliche Kommentare: Kritik, Lob Verbesserungsvorschläge oder auch völlig neue Ideen, die wir gerne annehmen.
Euer Artemios
Unter diesem Motto möchte der Künstler Artemios seine mit dem Computer erstellten abstrakten Bilder einem größeren Publikum vorstellen und zugleich animieren, sich auch als Künstler zu versuchen.
Mit dem Computer, der mittlerweile in fast jedem Haushalt zu finden ist und mit kostenloser Software ist theoretisch jeder in der Lage, faszinierende Bilder zu gestalten.
Der Hobbykünstler, der selbst erst spät zu dieser Kunstform gefunden hat, möchte durch seine Bilder auch andere ermuntern, es ihm gleichzutun.
In seiner Bildergalerie werden die Ergebnisse verschiedener Techniken und Software vorgestellt. Dazu gibt es Tipps für Anfänger. Bei Gefallen können seine abstrakten Bilder in einem angeschlossenen Store auch erworben werden.
Computergrafiken-Digitale-Kunst ist eine Online-Galerie mit Store. Im Mittelpunkt steht die Veröffentlichung abstrakter digitaler Bilder von Artemios. Im Shop können Fotos, Poster, Leinwanddrucke erworben werden. Lizenzfreie Bilder stehen zum Download bereit.