Der Gimp-Filter IWarp
Den „IWarp-Filter“ findet man in Gimp unter „Filter – Verzerren
– IWarp“ .
Man damit so schön Gesichter entfremden aber natürlich auch
wunderbar abstrakte Formen und Bilder gestalten.
In der Regel benutzt man schon mehrere Filter, aber von diesem
Filter war ich so begeistert, dass Bilder nur mit diesem Filter
entstanden sind. Ich muss aber hinzufügen, es war auch einer
der ersten Filter, den ich benutzt habe.
Wie viele andere Fillter, setzt auch der IWarp-Filter eine
bestehende Vorlage voraus. Mit der Maus wird diese Vorlage dann
verformt. Gimp bietet dafür noch weitere Einstellmöglichkeiten, die
man schon zu Beginn alle ausprobieren sollte.
Dieser Filter eignet sich hervorragend, um dem eigenen
Spieltrieb etwas Futter zu geben - so ist jedenfalls meine
Erfahrung. Und weil ich es mir sozusagen als Aufgabe gemacht habe,
anderen auch das Erstellen von abstrakten Bildern nahezubringen, um
nicht zu sagen zu überreden, kam dann der Gedanke, diesen Filter
für eine interative Seite zu benutzen. Als Vorlagen, dienen einige
meiner Bilder, die dann gewarpt oder verwarpt - oder wie sagt man
richtig - werden können. Wenn eine Vorlage nicht geeignet ist,
wählt man einfach eine andere und versucht es damit erneut.
Warp
me
Bei den oberen drei Bildern handelt es sich um meine ersten
Versuche. Ich wusste zunächst noch nicht, wie man mit mehreren
Ebenen arbeitet. Das linkere oberere Bild ist dann mein allererster
Versuch mit zwei Ebenen. Ich erinnere mich noch, wie ich an diesem
Bild die verschiedenen Ebenenmodi ausprobiert habe.
Das Bild mit der Sumpflandschaft besteht schon aus deutlich mehr
Ebenen. Ich habe es in diese Bilderreihe aufgenommen, weil bei
diesem Bild auch der Filter IWarp zum Einsatz kam. Außerdem
wurden aber noch eine Reihe weiterer Filter benutzt. . Mit dem
IWarp-Filter sind übrigens die Grundformen der Steine
entstanden.